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Erfolgreiche Gremienversammlung

Hände berühren sich

Information und Dialog mit vielen Teilnehmern

Unzählige Menschen engagieren sich in unserem Seelsorgebereich in unterschiedlichen Gruppen und Initiativen. Rund 150 von ihnen haben Ämter in Gremien inne.

Sie planen, entscheiden, organisieren und arbeiten ehrenamtlich, um das Gemeindeleben in Kooperation mit dem Pastoralteam abwechslungsreich und attraktiv zu gestalten.

All das geschieht im Pfarrgemeinderat (PGR), in den Gemeindeausschüssen des Burg-, Rhein- und Südviertels sowie in acht Kirchausschüssen. Diese Ebenen sind durch definierte Kommunikationswege und klare Zuständigkeiten miteinander verbunden und gemeinsam unterwegs.

Unter dem Motto des Seelsorgebereichs, „Gemeinsam stark – vor Ort lebendig“, lud der Pfarrgemeinderat erstmals am Montag, 8. Oktober 2018 alle Aktiven aus diesen Gremien zu einem Treffen ein. Viele sind erst seit wenigen Monaten im Amt; manche dagegen schon „alte Hasen“. Rund 90 Personen folgten der Einladung ins Pfarrzentrum St. Marien, um sich kennenzulernen, einander zuzuhören und von ihrem Engagement zu erzählen. Auf diese Weise sollen gute Beispiele und Ideen weitergetragen und zur Nachahmung empfohlen werden. Außerdem erhoffte sich der PGR eine ergiebige Sammlung wichtiger Anliegen, die künftig Eingang in seine eigene Arbeit finden können, wie die PGR-Vorsitzende Claudia Plener-Kalbfleisch erläuterte.

Nach einem Überblick des leitenden Pfarrers Dr. Wolfgang Picken über Strukturen und Angebote des gesamten Seelsorgebereich, tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in bunt zusammengestellten Kleingruppen aus. Dabei kamen individuelle Erfahrungen, konkrete Wünsche und grundsätzliche Überlegungen zur Sprache. So entstand Schritt für Schritt ein buntes Mosaik gelingender und weiter ausbaufähiger gemeindlicher Praxis. Es wurde klar, dass neben dem „Gemeinsam stark“ das persönliche „Vor Ort lebendig“ eine entscheidende Rolle spielt. Vor Ort wird Gemeinde greifbar, möchten die Menschen Kommunionkinder und Firmlinge kennenlernen, füreinander da sein, das Zusammensein sichern und ausbauen sowie alte und neue Mitstreiter für die gemeinsame Sache einen.

Die abschließende Fragerunde zeigte, dass an diesem Abend auch manche inhaltliche Kritik ihren Platz hatte als Teil des konstruktiven und offenen Miteinanders. Weitere Formate der Diskussion und des Austauschs aller Aktiven werden folgen. Der PGR dankt allen Beteiligten für ihr großes Engagement und ihre Bereitschaft zum Dialog. Wir freuen uns auf die Fortsetzung!