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Hakuna Matata ...

Jugendliche schauen auf Bergpanorama

Jugendfreizeit Burgviertel glücklich heimgekehrt

Am Sonntag, 5. August 2018, kehrte eine beflügelte und glückliche Truppe aus dem Salzburgerland in rheinische Gefilde heim: Die zweite Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche der Gemeinde St. Marien und St. Servatius begann mit einer Bahnfahrt am 28. Juli und ging über neun Tage.

25 Kinder und Jugendliche wurden auf der Fahrt von Jugendreferent Benjamin Rennert und Kaplan Pater Astery begleitet.

„Wir hatten bestes Sommerwetter – gute Voraussetzungen um alles rausholen zu können“, freut sich Benjamin Rennert. „Ob auf der Sommerrodelbahn den Karkogelberg runter, wohin wir zunächst hoch wanderten, oder für Geländespiele und Bogenschießen im Tennengebirge – wir haben sehr von der Sonne und von lauen Sommerabenden profitiert.“ Für Kaplan Pater Astery steht fest: „Es war eine Zeit in der die Jugend des Burgviertels weiter zusammenwachsen konnte. Besonders großartig war das gemeinsame Engagement der Leiter, und die gute Organisation!“

Das Programm sehr vielseitig: Wanderungen im traumhaften Tennengebirge, Relaxen im Freibad sowie am kalten Bergbach direkt am Hotel, Action bei Geländespielen, Baseball und Volleyball, Shopping und Stadtbesichtigung inklusive Schiffsrundfahrt in Salzburg, Nachtwanderung und täglich geistliche Impulse mit Musik und Gebet, der Gottesdienst am Samstagabend – all das hinterlässt viele starke Erinnerungen. Ein Höhepunkt und Abschluss der Woche war der Bunte Abend, für den die Teilnehmer sich in vier verschiedenen Workshops kreativ mit Märchen auseinandersetzen konnten: So entstanden spielerische, pantomimische und filmische Interpretationen populärer und moderner Märchen, die das Programm des Abends bildeten.

Natürlich trugen auch die überaus freundliche Bewirtung im Jugendhotel „Lammertaler Hof“ durch die Familie Kraft sowie gutes österreichisches Essen sehr zu einem rundum glücklichen Urlaubserlebnis bei. Sogar Gedichtzeilen wurden dabei inspiriert: „Superferienfreizeit in Österreich – nicht nur hier isst Benjamin Fleisch“, dichtet die Teilnehmerin Vicky, und: „Am Bach ist viel Krach, denn wir plantschen darin, und kommen deshalb auch öfter dort hin.“ Zum Abschluss staunten die Eltern nicht schlecht, als die jungen Teilnehmer bei ihrer Ankunft in Bad Godesberg direkt nach dem Aussteigen in Gesänge auf Swahili ausbrachen. „Hakuna Matata“ – Macht euch keine Sorgen! – so die Botschaft. Alles in Allem: Ein schöner und ermutigender Sommer für die Jugendarbeit im Burgviertel!